Das Winterhochbeet

Die Erntezeit neigt sich dem Ende zu, denn es ist Herbst. Das muss jedoch nicht bedeuten, dass auch die Gemüsesaison im Garten sich dem Ende zuneigt. Ein Winterhochbeet macht’s möglich!

Die einzelnen Schichten des Hochbeetes sorgen für Wärme

Ein Winterhochbeet wird angelegt wie jedes gewöhnliche Hochbeet auch – Reisig, Grasschnitt und Gartenlaub – dazwischen immer wieder Erde Zum Abschluss die Kompostschicht sowie eine letzte Erdschicht. Gerade in dieser Jahreszeit, liefert die Natur genügend Materialien. Hochbeete, die im Sommer aufgestellt wurden, solltest Du nochmals nachfüllen, da sich die einzelnen Schichten in den letzten Monaten nach unten abgesetzt haben.

Dadurch, dass Grünschnitt, Kompost und Laub langsam verrotten, entsteht Wärme, welche das Wachstum Deines Gemüses unterstützt. Die dadurch entstehenden Mikroorganismen, begünstigen  den Anbau noch zusätzlich. Auch ein gefrieren des Bodens, ist somit ausgeschlossen.

Der beste Standort

Wichtig ist zudem, der optimale Standort für Dein Hochbeet. En Platz, an dem das Hochbeet möglichst viel Sonne abbekommt, ist optimal, da diese eine zusätzliche Wärmequelle sowie ausreichend Licht für deine Pflanzen bietet.

Ein Frühbeetaufsatz wäre ideal!

Was kann gepflanzt werden?

Gerade Salate bieten sich für Dein Winterhochbeet ausgezeichnet an – darunter beispielsweise Kopf-, Pflück- und Romana-Salate.

Weitere Informationen zum Thema zum Nachlesen, im Buch„Das saisonale Winterhochbeet“ von Doris Kampas und im Ratgeber des SR.